Wohnen

Nico Hirschi

Dipl. Pflegefachmann Psychiatrie HF
DAS mental health der Berner Fachhochschule
CAS eHealth des Institut für Kommunikation und Führung, Luzern

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Eine gute Wohnumgebung trägt viel für das psychische Wohlbefinden bei. Ob im elterlichen Haus, alleine, in Wohngemeinschaften oder in begleitetem Wohnen, das Wohnen sollte den individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen angepasst sein.

„Mein Haus ist meine Burg“ – dieses Sprichwort sagt vieles über den Wert einer optimalen Wohnumgebung. Wohnen bedeutet individueller Audruck, Schutz, Sicherheit, Wohlfühlen. Es bedeutet aber auch die Übernahme der Verantwortung für die alltäglichen Arbeiten. Putzen, Waschen, Einkaufen, Speisen zubereiten, all diese Tätigkeiten müssen erlernt und dauerhaft ausgeführt werden.

Unterstützung in Wohnfragen und der Instandhaltung der Wohnung bekommen Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen auf ärztliche Rezeptur bei ambulanten psychiatrischen Spitexdiensten und bei der aufsuchenden psychiatrischen Pflege. Die Kosten dieser sozialpsychiatrischen Intervention werden von der Grundversicherung der Krankenkasse übernommen. Angeboten werden diese Dienstleistungen durch die Pro Vita 24, der Freiberuflichen Pflege Kanton Bern und der Spitex Region Bern Nord.

Neue Wohnungen werden heutzutage vorallem in Internet annonciert. Es gibt hierfür verschiedene Plattformen. Bekannt sind die Suchseiten von immoscout24 und homegate. Die Suche kann mit verschiedenen Parameter eingegrenzt werden: Objekt, Lage, Preis, Grösse.

Auf der Webseite von Wohnkonferenz können über die Suchfunktion Notunterkünfte, betreute und begleitete Wohnangebote aufgerufen werden. Die Webseite zeigt nebst der Wohnform auch an, ob freie Plätze vorhanden sind.

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