Medikamentenwirkung

Nico Hirschi

Dipl. Pflegefachmann Psychiatrie HF
DAS mental health der Berner Fachhochschule
CAS eHealth des Institut für Kommunikation und Führung, Luzern

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Psychopharmaka

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Ein Psychopharmakon ist ein Arzneistoff, der auf die Psyche des Menschen symptomatisch einwirkt und vorwiegend der Behandlung psychischer Störungen und neurologischer Krankheiten dient. Hierbei kommt es oftmals zu einer Phasenverkürzung, nicht jedoch zur Heilung chronischer Krankheiten.

Wirkungsmechanismus

Einigen psychischen Erkrankungen liegen Störungen des Neurotransmitterhaushalts (insbesondere Dysbalancen von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin) und – teils als deren Ursache, teils als deren Folge – neurophysiologischen Veränderungen zugrunde. Einige Psychopharmaka zielen darauf ab, den gestörten Neurotransmitterhaushalt auszugleichen.

Einteilung

Psychopharmaka werden unterschieden in Neuroleptika, Antidepressiva, Tranquillantien, Phasenprophylaktika, Psychostimulanzien und Halluzinogene. Im Folgenden beschreiben wir die ersten vier Kategorien näher.

Auch wird das Medikament Akineton® zur Schwächung/Behebung von extrapyramidalen Störungen beschrieben.

Neuroleptika

Als Neuroleptika wird ein Medikament bezeichnet, welches als psychotrope Substanz eine antipsychotische, sedierende und psychomotorische Wirkung besitzt und vor allem zur Behandlung von Psychosen eingesetzt wird.  Der Einsatz von neuroleptischen Medikamenten ist heute üblicher Standart bei der Behandlung von akuten Psychosen. Eine dauerhafte Medikation, nach Möglichkeit in geringerer Dosierung als in der Akutphase, kann erneute Phasen akuter psychotischer Störungen vorbeugen.

Wirkungsmechanismus

Als gesichert gilt heute, dass der Wirkungsmechanismus von Neuroleptika auf einem Eingreifen in die synaptische Erregungsübertragung innerhalb des Gehirns beruht, wobei alle derzeitigen Neuroleptika die Übertragung des Neurotransmitters Dopamin hemmen. Zusätzlich können Neuroleptika mit Rezeptoren für Serotonin, Acetylcholin, Histamin und Noradrenalin interagieren.

Neuroleptika wirken symptomatisch, das heißt, sie können psychische Krankheiten nicht im eigentlichen Sinne heilen, aber Symptome wie Halluzinationen oder Wahn können damit zumeist beseitigt werden. Dies ermöglicht dem Patienten eine Distanzierung von der Erkrankung – er kann also seinen Zustand selbst als krankhaft erkennen. Neuroleptika beeinflussen nicht das Bewusstsein und die intellektuellen Fähigkeiten, können jedoch mitunter stark sedieren. Insbesondere atypische Neuroleptika führen häufig sogar zu einer besseren Konzentrationsfähigkeit und Sprachfähigkeiten. Teilweise haben Neuroleptika neben der antipsychotischen auch eine sedierende (beruhigende) Wirkung.

Typische Neuroleptika, hochpotent

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung Dosierung in mg pro Tag
Clopixol® antipsychotisch (d.h. das Medikament verringert Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Erregung und Denkstörungen). dämpfend, rückfallverhütend motorische Störungen wie Frühdyskinesien, Parkinsonoid, Akathisie und Spätdyskinesien, Mundtrockenheit und Schwindel 10 – 75
Fluanxol® antipsychotisch, aktivierend, angstlösend, stimmungsaufhellend, rückfallverhütend Bewegungsstörungen, Schlaflosigkeit 3 – 32
Haldol® antipsychotisch, dämpfend Bewegungsstörungen, depressionsfördernd 3 – 60
Dapotum® antipsychotisch, dämpfend, rückfallverhütend Bewegungsstörungen 5 – 50

Typische Neuroleptika, niederpotent

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung Dosierung in mg pro Tag
Nozinan® dämpfend, schlaffördernd, Entzugssymptome lindernd Schläfrigkeit 25 – 250
Prazine® antipsychotisch, angstlösend, schlaffördernd, beruhigend, Entzugssymptome lindernd Bewegungsstörungen 50 – 300
Truxal® antipsychotisch, angstlösend, beruhigend, schmerzlindernd, Entzugssymptome lindernd Müdigkeit, Kreislaufbeschwerden, Schwindel 15 – 200

Atypische Neuroleptika, hochpotent

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung Dosierung in mg pro Tag
Risperdal® antipsychotisch Schlaflosigkeit, Erregtheit, in hoher Dosierung Bewegungsstörungen 1 – 6
Zyprexa® antipsychotisch Schläfrigkeit, Gewichtszunahme, Unruhe, in hoher Dosierung Bewegungsstörungen 2,5 – 30
Leponex® antipsychotisch, dämpfend Verringerung weisser Blutkörperchen (Leukozytopenie), Müdigkeit, Gewichtszunahme 25 – 600
Invega® antipsychotisch Unruhe, Extrapyramidalstörungen, Veränderung Herzrhythmus 3 – 15

Atypische Neuroleptika, niederpotent

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung Dosierung in mg pro Tag
Seroquel® antipsychotisch, dämpfend Schläfrigkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen 150 – 1200
Solian® antipsychotisch (200-400mg wirken mehr auf die Negativsymptome, 400-800mg mehr auf Positivsymptome) Schlaflosigkeit, Angst 200 – 800
Abilify® antipsychotisch, rückfallverhütend Unruhe, Schlafstörungen 10 – 45

Anticholinerges Medikament

Extrapyramidale Störungen (EPS): Auftreten von unwillkürlichen, nicht steuerbaren Bewegungen als Folge einer körperlichen Störung oder als unerwünschte Wirkung von Neuroleptika.

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung
Dosierung in mg pro Tag
Akineton® Gegen motorische Nebenwirkungen der Neuroleptika Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit, mögliche Entzugssymptome 1 – 4

Antidepressiva

Antidepressiva (Thymoleptika) sind Psychopharmaka, die hauptsächlich gegen Depressionen, aber auch zum Beispiel bei Zwangsstörungen und Panikattacken, generalisierten Angststörungen, phobischen Störungen, Essstörungen, chronischen Schmerzen, Entzugssyndromen, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, prämenstruell-dysphorischem Syndrom sowie bei der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS, PTSD) eingesetzt werden.

Wirkungsmechanismus

Die große Gruppe der antidepressiven Wirkstoffe zeichnet sich durch ihre Wirkung auf das depressive Syndrom aus. Dabei entfalten Antidepressiva ihre stimmungsaufhellende (thymoleptische) Wirkung unabhängig von der jeweiligen Ursache des depressiven Syndroms.

Die verschiedenen Antidepressiva unterscheiden sich hinsichtlich ihres Wirkungsprofils. So können sie neben einer stimmungsaufhellenden Wirkung auch antriebssteigernde (thymeretische), antriebsneutrale oder antriebsdämpfende sowie beruhigende (sedierende) und angstlösende (anxiolytische) Wirkungen entfalten.

Bei einer Vielzahl von Antidepressivatypen entfaltet sich die volle Wirkung erst nach einigen Tagen bis Wochen kontinuierlicher Einnahme. Grund dafür dürfte die neurophysiologische Anpassung des Gehirngewebes sein, die eine gewisse Zeit beansprucht. Dazu gehören Veränderungen in der Empfindlichkeit und Dichte von Rezeptoren und ähnlicher Strukturen. Die dauerhafte Besserung tritt demnach indirekt aufgrund von zellulären Anpassungsprozessen unter konstantem Wirkstoffspiegel auf.

Antidepressiva ersetzen keine Psychotherapie, können aber möglicherweise im Falle von schweren Depressionen eine solche erst ermöglichen, da in diesen Fällen die als Voraussetzung einer erfolgreichen Therapie notwendige Ansprechbarkeit oft nicht gegeben ist.

Arten von Antidepressiva

Antidepressiva werden aufgrund ihrer chemischen Struktur und ihrer Wirkung auf die Neurotransmitterbalance in verschiedene Arten unterteilt, so u.a. in trizyklische Antidepressiva, selektive Wiederaufnahmehemmer, andere monoaminerge Antidepressiva und Phytopharmaka. Phasenprophylaktische Medikamente mit antidepressiver Wirkung werden weiter unten beschrieben. Weitere Details unter http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum.

Hier die wichtigsten Präparate aller Arten von Antidepressiva:

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung
Dosierung in mg pro Tag
Deroxat® aufhellend, angstlösend Schlafstörungen, Bewegungsstörungen, Schwindel, sexuelle Störungen 20 – 60
Efexor® aufhellend, aktivierend Schlafstörungen, Mundtrockenheit, Schwindel, Verdauungsbeschwerden, Blutdruckerhöhung 150 – 375
Fluctine® aufhellend Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Gewichtsabnahme 20 – 80
Remeron® aufhellend, schlafanstossend in niedriger Dosierung Mundtrockenheit, Appetitsteigerung 15 – 60
Surmontil® aufhellend, schlaffördernd Mundtrockenheit, Verstopfung, Appetitsteigerung 25 – 300
Seropram® aufhellend, aktivierend Mundtrockenheit, Schlafstörungen, Übelkeit, Appetitsteigerung 20 – 60
Zoloft® aufhellend, aktivierend Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen 50 – 200
Tolvon® aufhellend, schlaffördernd Mundtrockenheit, Gewichtszunahme, Schwindel 60 – 90
Saroten® aufhellend, schmerzlindernd Müdigkeit, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung, Verstopfung 50 – 150
Nefadar® aufhellend Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Benommenheit 300 – 600
Floxyfral® aufhellend Verdauungsbeschwerden, Schwindel, verschwommenes Sehen 100 – 300
Trittico® aufhellend, schlaffördernd Atemstörungen bei Allergikern 50 – 300
Wellbutrin XR® aufhellend Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen 150 – 300

Phasenprophylaktika

Ein Phasenprophylaktikum ist ein Psychopharmakon, welches bei bestimmten seelischen Erkrankungen (z.B. manisch-depressive Erkrankung) zur Verhinderung neuer Krankheitsphasen angewendet wird.  Wichtige Phasenprophylaktika sind Lithiumpräparate, Carbamazepin, Valproinsäure, Oxcarbacin und Lamotrigin. Als neues Präparat ist Sycrest® ausschliesslich für die Behandlung von akuten manischen Phasen einer bipolaren Erkrankungen zugelassen. Das Medikament gehört aber zu den atypischen Neuroleptika.

Lithiumpräparate

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung
Dosierung in mg pro Tag
Lithiofor® stimmungsausgleichend, rückfallverhütend Bewegungsstörungen, zittern, Übelkeit, Durchfall, Appetitsteigerung 2 Tbl. / Tag
Quilonorm® stimmungsausgleichend, rückfallverhütend Bewegungsstörungen, zittern, Übelkeit, Appetitsteigerung 2 Tbl. / Tag

Carbamazepin

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung
Dosierung in mg pro Tag
Tegretol® Stimmungsausgleichend, rückfallverhütend, anti- epileptisch Magen-Darmbeschwerden, Schwindel, Müdigkeit, Seh- störungen, Hautreaktionen, Blutbildstörungen 400 – 600

Valproinsäure

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung
Dosierung in mg pro Tag
Depakine® stimmungsausgleichend, antiepileptisch, dämpfend Magenschmerzen, Müdigkeit 600 – 900
Orfiril® stimmungsausgleichend, rückfallverhütend, antiepileptisch, dämpfend Verdauungsbeschwerden, Übelkeit, Müdigkeit 600 – 2100

Oxcarbacin

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung
Dosierung in mg pro Tag
Trileptal® stimmungsausgleichend, antiepileptisch, schmerzlindernd Übelkeit, Schläfrigkeit, Hautallergien 600 – 2400

Lamotrigin

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung
Dosierung in mg pro Tag
Lamictal® stimmungsausgleichend, antiepileptisch, antidepressiv Übelkeit, Unruhe, Hautallergien 100 – 400

Asenapin

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung
Dosierung in mg pro Tag
Sycrest® Stimmungsausgleichend bei manischen Episoden Überempfindlichkeit, depr.
Reaktion, tiefer Blutdruck
10-20

Beruhigungsmittel (Tranquilizer)

Als Tranquillanzien bzw. Tranquilizer (lat. tranquillare = beruhigen) wird eine Gruppe von Psychopharmaka zusammengefasst, die angstlösend (anxiolytisch) und entspannend (sedierend) wirken.

Gefahren

Tranquillanzien gehören zu den am häufigsten verordneten Psychopharmaka. Sie sind jedoch mit einer Reihe von Risiken behaftet, die unbedingt berücksichtigt werden sollten:

– Vor allem Benzodiazepine führen aufgrund ihrer ausgeprägt angstlösenden, entspannenden Wirkung zu Gewöhnung und Abhängigkeit (Sucht). Der Patient fühlt sich durch die Einnahme von Tranquillanzien vom Alltagsstress abgeschirmt. Der notwendige Druck, sich mit vorhandenen inneren und äußeren Konflikten auseinanderzusetzen, wird dadurch vorübergehend aufgehoben. Auch bei der längerfristigen Einnahme von frei erhältlichen pflanzlichen Präparaten, die zumeist in Form von Alkohollösungen angeboten werden, sollte dieser Aspekt berücksichtigt werden (Beispiel Klosterfrau Melissengeist: enthält 79 Vol.-% Alkohol).
– Psychopharmaka können grundsätzlich zu einer Veränderung von Wachheit, Reaktionsvermögen, Sinneswahrnehmung und Körperbeherrschung führen. Auch vegetative Funktionen können betroffen sein (Blutdruck, Puls, Muskelspannung, Gleichgewicht etc.). Das bedeutet, dass sich unter Einwirkung von Tranquillanzien besondere Risiken im Straßenverkehr, bei der Bedienung von Maschinen und während des Aufenthaltes in Gefahrenbereichen ergeben können.
– Die verschiedenen Psychopharmaka unterscheiden sich in ihrer Pharmakokinetik, d.h. Wirkungseintritt, -stärke und -dauer sind zum Teil sehr unterschiedlich. Hierbei spielen auch Alter, Geschlecht, Gewicht und vorbestehende Erkrankungen (v.a. Leber- und Nierenerkrankungen) eine wichtige Rolle. Durch eine unkritische Einnahme von Tranquillanzien kann es zu einer überschießenden Anhäufung von Wirksubstanzen im Körper kommen (Kumulation), was zu lebensbedrohlichen Zuständen führen kann.
– Die Kombination von Psychopharmaka mit anderen Medikamenten oder Drogen (v.a. Alkohol!) kann zu ganz unvorhersehbaren, möglicherweise lebensgefährlichen Effekten führen.
Unter Berücksichtigung dieser Gefahren ist es unbedingt ratsam, auf jede eigenmächtige Einnahme von Tranquillanzien zu verzichten. Vor Einnahme von Tranquillanzien (und auch sonstigen Psychopharmaka) sollte mit dem Hausarzt bzw. Psychiater ein ausführliches Gespräch über die vorhandenen Beschwerden und über geeignete Behandlungsmaßnahmen und mögliche Nebenwirkungen geführt werden.

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Nebenwirkung
Dosierung in mg pro Tag
Temesta® angstlösend Schläfrigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Verwirrtheit 1 – 4
Valium® angstlösend, beruhigend Mattigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Schlafstörungen, Muskelschwäche 5 – 20
Seresta® beruhigend, entspannend, dämpfend Schläfrigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Schwindel, Muskelschwäche 30 – 120
Lexotanil® beruhigend, angstlösend, dämpfend Schläfrigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Muskelschwäche, Verwirrtheit 1,5 – 12

Schlafmittel (Hypnotika)

Ein Schlafmittel oder Hypnotikum ist ein Stoff, der den Schlafvorgang fördert. Schlafmittel basieren auf synthetisch hergestellten oder natürlich vorkommenden, pflanzlichen Wirkstoffen.

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung
Dosierung in mg pro Tag
Imovane® angstlösend Schläfrigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Verwirrtheit 7,5 – 15
Stilnox® angstlösend, beruhigend Mattigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Schlafstörungen, Muskelschwäche 5 – 20
Dalmadorm® beruhigend, entspannend, dämpfend Schläfrigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Schwindel, Muskelschwäche 30 – 120
Sonata® schlafanstossend, kurz wirksam Körperliche und psychische Abhängigkeit 5 – 20
Chloraldurat® Schlaffördernd Benommenheit, Schwindel 250 – 2000

Schlafanstossende Mittel (pflanzlich)

Name Hauptwirkung Häufigste unerwünschte Wirkung Dosierung in mg pro Tag
Sedonium® schlafanstossend selten Magen-/Darmbeschwerden 2 Tbl.
Hova® schlafanstossend selten allergische Reaktionen, Magen-/Darmbeschwerden 1-2 Tbl.
Relaxo® beruhigend, schlafanstossend keine 1-3 Tbl.
Valverde® Schlafdragées schlafanstossend selten Hautreaktionen 2 Tbl.

Quellen:

  1. Compendium.ch: Compendium.ch. Online verfügbar unter http://compendium.ch/home/de.
  2. Bäuml, Josef; Pitschel-Walz, Gabi; Bechdolf, Andreas; Bergmann, Frank; Buchkremer, Gerhard (Hg.) (2008): Psychoedukation bei schizophrenen Erkrankungen. Konsensuspapier der Arbeitsgruppe „Psychoedukation bei schizophrenen Erkrankungen“ ; [+ CD-ROM mit Arbeitsmaterialien] ; 64 Tabellen. Arbeitsgruppe Psychoedukation bei Schizophrenen Erkrankungen. 2., erw. und aktualisierte Aufl. Stuttgart: Schattauer. Online verfügbar unter http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=2998204&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm.
  3. Schizoprenia.com. Online verfügbar unter http://www.schizophrenia.com.
  4. Knuf, Andreas; Seibert, Ulrich; Aderhold, Volkmar (2006): Selbstbefähigung fördern – Empowerment und psychiatrische Arbeit. 4. Aufl. Bonn: Psychiatrie-Verl. Online verfügbar unter http://www.socialnet.de/rezensionen/isbn.php?isbn=978-3-88414-253-0.
  5. Roder, Volker (2008): Praxishandbuch zur verhaltenstherapeutischen Behandlung schizophren Erkrankter. Mit zusätzlichen Erläuterungen und Materialien auf CD-ROM. 2., aktualisierte Aufl. Bern: Huber.

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