Krisenplan

Nico Hirschi

Dipl. Pflegefachmann Psychiatrie HF
DAS mental health der Berner Fachhochschule
CAS eHealth des Institut für Kommunikation und Führung, Luzern

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Warum ein Krisenplan?

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Der Krisenplan soll für die Betroffenen ein Instrument sein, ihre Krankheitsphasen durch Reflexion besser in den Griff zu bekommen. Er kann aber auch für Angehörige und Freunde hilfreich sein, da diese dann im voraus wissen, worauf sie achten müssen und welches Vorgehen im Krisenfall gewünscht wird. Der Krisenplan kann bei einer zukünftigen Krise einen Klinikeintritt verhindern oder dazu beitragen, dass er weniger traumatisch verläuft. Er kann dazu dienen, dass individuelle Wünsche und Bedürfnisse der PatientInnen wahrgenommen und respektiert werden.

 

Krisenplan klein
Krisenplan gross
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Quellen:

  1. Bäuml, Josef; Pitschel-Walz, Gabi; Bechdolf, Andreas; Bergmann, Frank; Buchkremer, Gerhard (Hg.) (2008): Psychoedukation bei schizophrenen Erkrankungen. Konsensuspapier der Arbeitsgruppe „Psychoedukation bei schizophrenen Erkrankungen“ ; [+ CD-ROM mit Arbeitsmaterialien] ; 64 Tabellen. Arbeitsgruppe Psychoedukation bei Schizophrenen Erkrankungen. 2., erw. und aktualisierte Aufl. Stuttgart: Schattauer. Online verfügbar unter http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=2998204&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm.
  2. Knuf, Andreas; Gartelmann, Anke (2014): Bevor die Stimmen wiederkommen. Vorsorge und Selbsthilfe bei psychotischen Krisen. 9., korrigierte Auflage. Bonn: Balance-Buch-+-Medien-Verl. (Balance-Ratgeber).
  3. Knuf, Andreas; Seibert, Ulrich; Aderhold, Volkmar (2006): Selbstbefähigung fördern – Empowerment und psychiatrische Arbeit. 4. Aufl. Bonn: Psychiatrie-Verl. Online verfügbar unter http://www.socialnet.de/rezensionen/isbn.php?isbn=978-3-88414-253-0.

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