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Medikamentenwirkung

 

Psychopharmaka

Ein Psychopharmakon ist ein Arzneistoff, der auf die Psyche des Menschen symptomatisch einwirkt und vorwiegend der Behandlung psychischer Störungen und neurologischer Krankheiten dient. Hierbei kommt es oftmals zu einer Phasenverkürzung, nicht jedoch zur Heilung chronischer Krankheiten.


Wirkungsmechanismus

Einigen psychischen Erkrankungen liegen Störungen des Neurotransmitterhaushalts (insbesondere Dysbalancen von Dopamin, Noradrenalin und Serotonin) und - teils als deren Ursache, teils als deren Folge - neurophysiologischen Veränderungen zugrunde. Einige Psychopharmaka zielen darauf ab, den gestörten Neurotransmitterhaushalt auszugleichen.


Einteilung

Psychopharmaka werden unterschieden in Neuroleptika, Antidepressiva, Tranquillantien, Phasenprophylaktika, Psychostimulanzien und Halluzinogene. Im Folgenden beschreiben wir die ersten vier Kategorien näher.

Auch wird das Medikament Akineton® zur Schwächung/Behebung von extrapyramidalen Störungen beschrieben.


Neuroleptika

Als Neuroleptika wird ein Medikament bezeichnet, welches als psychotrope Substanz eine antipsychotische, sedierende und psychomotorische Wirkung besitzt und vor allem zur Behandlung von Psychosen eingesetzt wird.
Der Einsatz von neuroleptischen Medikamenten ist heute üblicher Standart bei der Behandlung von akuten Psychosen. Eine dauerhafte Medikation, nach Möglichkeit in geringerer Dosierung als in der Akutphase, kann erneute Phasen akuter psychotischer Störungen vorbeugen.


Wirkungsmechanismus

Als gesichert gilt heute, dass der Wirkungsmechanismus von Neuroleptika auf einem Eingreifen in die synaptische Erregungsübertragung innerhalb des Gehirns beruht, wobei alle derzeitigen Neuroleptika die Übertragung des Neurotransmitters Dopamin hemmen. Zusätzlich können Neuroleptika mit Rezeptoren für Serotonin, Acetylcholin, Histamin und Noradrenalin interagieren.

Neuroleptika wirken symptomatisch, das heißt, sie können psychische Krankheiten nicht im eigentlichen Sinne heilen, aber Symptome wie Halluzinationen oder Wahn können damit zumeist beseitigt werden. Dies ermöglicht dem Patienten eine Distanzierung von der Erkrankung - er kann also seinen Zustand selbst als krankhaft erkennen.
Neuroleptika beeinflussen nicht das Bewusstsein und die intellektuellen Fähigkeiten, können jedoch mitunter stark sedieren. Insbesondere atypische Neuroleptika führen häufig sogar zu einer besseren Konzentrationsfähigkeit und Sprachfähigkeiten. Teilweise haben Neuroleptika neben der antipsychotischen auch eine sedierende (beruhigende) Wirkung.


Typische Neuroleptika, hochpotent

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Clopixol®

antipsychotisch (d.h. das Medikament verringert Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Erregung und Denkstörungen). dämpfend, rückfallverhütend

motorische Störungen wie Frühdyskinesien, Parkinsonoid, Akathisie und Spätdyskinesien, Mundtrockenheit und Schwindel

10 - 75

Fluanxol®

antipsychotisch, aktivierend, angstlösend, stimmungsaufhellend, rückfallverhütend

Bewegungsstörungen, Schlaflosigkeit

3 - 32

Haldol®

antipsychotisch, dämpfend

Bewegungsstörungen, depressionsfördernd

3 - 60

Dapotum®

antipsychotisch, dämpfend, rückfallverhütend

Bewegungsstörungen

5 - 50

 

Typische Neuroleptika, niederpotent

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Nozinan®

dämpfend, schlaffördernd, Entzugssymptome lindernd

Schläfrigkeit

25 - 250

Prazine®

antipsychotisch, angstlösend, schlaffördernd, beruhigend, Entzugssymptome lindernd

Bewegungsstörungen

50 - 300

Truxal®

antipsychotisch, angstlösend, beruhigend, schmerzlindernd, Entzugssymptome lindernd

Müdigkeit, Kreislaufbeschwerden, Schwindel

15 - 200

 

Atypische Neuroleptika, hochpotent


Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Risperdal®

antipsychotisch

Schlaflosigkeit, Erregtheit, in hoher Dosierung Bewegungsstörungen

1 – 6

Zyprexa®

antipsychotisch

Schläfrigkeit, Gewichtszunahme, Unruhe, in hoher Dosierung Bewegungsstörungen

2,5 - 30

Leponex®

antipsychotisch, dämpfend

Verringerung weisser Blutkörperchen (Leukozytopenie), Müdigkeit, Gewichtszunahme


25 - 600

Invega®

antipsychotisch

Unruhe, Extrapyramidalstörungen, Veränderung Herzrhythmus


3 - 15

 

Atypische Neuroleptika, niederpotent

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Seroquel®

antipsychotisch, dämpfend

Schläfrigkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen

150 - 1200

Solian®

antipsychotisch (200-400mg wirken mehr auf die Negativsymptome, 400-800mg mehr auf Positivsymptome)

Schlaflosigkeit, Angst

200 - 800

Abilify®

antipsychotisch, rückfallverhütend

Unruhe, Schlafstörungen

10 - 45

 

Anticholinerges Medikament

Extrapyramidale Störungen (EPS): Auftreten von unwillkürlichen, nicht steuerbaren Bewegungen als Folge einer körperlichen Störung oder als unerwünschte Wirkung von Neuroleptika.

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Akineton®

Gegen motorische Nebenwirkungen der Neuroleptika

Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit, mögliche Entzugssymptome

1 - 4

 

Antidepressiva

Antidepressiva (Thymoleptika) sind Psychopharmaka, die hauptsächlich gegen Depressionen, aber auch zum Beispiel bei Zwangsstörungen und Panikattacken, generalisierten Angststörungen, phobischen Störungen, Essstörungen, chronischen Schmerzen, Entzugssyndromen, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, prämenstruell-dysphorischem Syndrom sowie bei der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS, PTSD) eingesetzt werden.


Wirkungsmechanismus

Die große Gruppe der antidepressiven Wirkstoffe zeichnet sich durch ihre Wirkung auf das depressive Syndrom aus. Dabei entfalten Antidepressiva ihre stimmungsaufhellende (thymoleptische) Wirkung unabhängig von der jeweiligen Ursache des depressiven Syndroms.

Die verschiedenen Antidepressiva unterscheiden sich hinsichtlich ihres Wirkungsprofils. So können sie neben einer stimmungsaufhellenden Wirkung auch antriebssteigernde (thymeretische), antriebsneutrale oder antriebsdämpfende sowie beruhigende (sedierende) und angstlösende (anxiolytische) Wirkungen entfalten.

Bei einer Vielzahl von Antidepressivatypen entfaltet sich die volle Wirkung erst nach einigen Tagen bis Wochen kontinuierlicher Einnahme. Grund dafür dürfte die neurophysiologische Anpassung des Gehirngewebes sein, die eine gewisse Zeit beansprucht. Dazu gehören Veränderungen in der Empfindlichkeit und Dichte von Rezeptoren und ähnlicher Strukturen. Die dauerhafte Besserung tritt demnach indirekt aufgrund von zellulären Anpassungsprozessen unter konstantem Wirkstoffspiegel auf.

Antidepressiva ersetzen keine Psychotherapie, können aber möglicherweise im Falle von schweren Depressionen eine solche erst ermöglichen, da in diesen Fällen die als Voraussetzung einer erfolgreichen Therapie notwendige Ansprechbarkeit oft nicht gegeben ist.


Arten von Antidepressiva

Antidepressiva werden aufgrund ihrer chemischen Struktur und ihrer Wirkung auf die Neurotransmitterbalance in verschiedene Arten unterteilt, so u.a. in trizyklische Antidepressiva, selektive Wiederaufnahmehemmer, andere monoaminerge Antidepressiva und Phytopharmaka. Phasenprophylaktische Medikamente mit antidepressiver Wirkung werden weiter unten beschrieben. Weitere Details unter http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum.

Hier die wichtigsten Präparate aller Arten von Antidepressiva:


Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Deroxat®

aufhellend, angstlösend

Schlafstörungen, Bewegungsstörungen, Schwindel, sexuelle Störungen

20 - 60

Efexor®

aufhellend, aktivierend

Schlafstörungen, Mundtrockenheit, Schwindel, Verdauungsbeschwerden, Blutdruckerhöhung

150 - 375

Fluctine®

aufhellend

Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Gewichtsabnahme

20 - 80

Remeron®

aufhellend, schlafanstossend in niedriger Dosierung

Mundtrockenheit, Appetitsteigerung

15 - 60

Surmontil®

aufhellend, schlaffördernd

Mundtrockenheit, Verstopfung, Appetitsteigerung

25 - 300

Seropram®

aufhellend, aktivierend

Mundtrockenheit, Schlafstörungen, Übelkeit, Appetitsteigerung

20 - 60

Zoloft®

aufhellend, aktivierend

Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen

50 - 200

Tolvon®

aufhellend, schlaffördernd

Mundtrockenheit, Gewichtszunahme, Schwindel

60 - 90

Saroten®

aufhellend, schmerzlindernd

Müdigkeit, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung, Verstopfung

50 - 150

Nefadar®

aufhellend

Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Benommenheit

300 - 600

Floxyfral®

aufhellend

Verdauungsbeschwerden, Schwindel, verschwommenes Sehen

100 - 300

Trittico®

aufhellend, schlaffördernd

Atemstörungen bei Allergikern

50 - 300

Wellbutrin XR®

aufhellend

Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen

150 - 300

 

Phasenprophylaktika

Ein Phasenprophylaktikum ist ein Psychopharmakon, welches bei bestimmten seelischen Erkrankungen (z.B. manisch-depressive Erkrankung) zur Verhinderung neuer Krankheitsphasen angewendet wird.
Wichtige Phasenprophylaktika sind Lithiumpräparate, Carbamazepin, Valproinsäure, Oxcarbacin und Lamotrigin.

Lithiumpräparate

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Lithiofor®

stimmungsausgleichend, rückfallverhütend

Bewegungsstörungen, zittern, Übelkeit, Durchfall, Appetitsteigerung

2 Tbl. / Tag

Quilonorm®

stimmungsausgleichend, rückfallverhütend

Bewegungsstörungen, zittern, Übelkeit, Appetitsteigerung

2 Tbl. / Tag

 

Carbamazepin

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Tegretol®

Stimmungsausgleichend, rückfallverhütend, anti-
epileptisch

Magen-Darmbeschwerden, Schwindel, Müdigkeit, Seh-
störungen, Hautreaktionen,
Blutbildstörungen

400 - 600

 

Valproinsäure

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Depakine®

stimmungsausgleichend, antiepileptisch, dämpfend

Magenschmerzen, Müdigkeit

600 - 900

Orfiril®

stimmungsausgleichend, rückfallverhütend, antiepileptisch, dämpfend

Verdauungsbeschwerden, Übelkeit, Müdigkeit

600 - 2100

 

Oxcarbacin

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Trileptal®

stimmungsausgleichend, antiepileptisch, schmerzlindernd

Übelkeit, Schläfrigkeit, Hautallergien

600 - 2400

 

Lamotrigin

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Lamictal®

stimmungsausgleichend, antiepileptisch, antidepressiv

Übelkeit, Unruhe, Hautallergien

100 - 400

 

Beruhigungsmittel (Tranquilizer)


Als Tranquillanzien bzw. Tranquilizer (lat. tranquillare = beruhigen) wird eine Gruppe von Psychopharmaka zusammengefasst, die angstlösend (anxiolytisch) und entspannend (sedierend) wirken.


Gefahren

Tranquillanzien gehören zu den am häufigsten verordneten Psychopharmaka. Sie sind jedoch mit einer Reihe von Risiken behaftet, die unbedingt berücksichtigt werden sollten:

- Vor allem Benzodiazepine führen aufgrund ihrer ausgeprägt angstlösenden, entspannenden Wirkung zu Gewöhnung und Abhängigkeit (Sucht). Der Patient fühlt sich durch die Einnahme von Tranquillanzien vom Alltagsstress abgeschirmt. Der notwendige Druck, sich mit vorhandenen inneren und äußeren Konflikten auseinanderzusetzen, wird dadurch vorübergehend aufgehoben. Auch bei der längerfristigen Einnahme von frei erhältlichen pflanzlichen Präparaten, die zumeist in Form von Alkohollösungen angeboten werden, sollte dieser Aspekt berücksichtigt werden (Beispiel Klosterfrau Melissengeist: enthält 79 Vol.-% Alkohol).

- Psychopharmaka können grundsätzlich zu einer Veränderung von Wachheit, Reaktionsvermögen, Sinneswahrnehmung und Körperbeherrschung führen. Auch vegetative Funktionen können betroffen sein (Blutdruck, Puls, Muskelspannung, Gleichgewicht etc.). Das bedeutet, dass sich unter Einwirkung von Tranquillanzien besondere Risiken im Straßenverkehr, bei der Bedienung von Maschinen und während des Aufenthaltes in Gefahrenbereichen ergeben können.

- Die verschiedenen Psychopharmaka unterscheiden sich in ihrer Pharmakokinetik, d.h. Wirkungseintritt, -stärke und -dauer sind zum Teil sehr unterschiedlich. Hierbei spielen auch Alter, Geschlecht, Gewicht und vorbestehende Erkrankungen (v.a. Leber- und Nierenerkrankungen) eine wichtige Rolle. Durch eine unkritische Einnahme von Tranquillanzien kann es zu einer überschießenden Anhäufung von Wirksubstanzen im Körper kommen (Kumulation), was zu lebensbedrohlichen Zuständen führen kann.

- Die Kombination von Psychopharmaka mit anderen Medikamenten oder Drogen (v.a. Alkohol!) kann zu ganz unvorhersehbaren, möglicherweise lebensgefährlichen Effekten führen.

Unter Berücksichtigung dieser Gefahren ist es unbedingt ratsam, auf jede eigenmächtige Einnahme von Tranquillanzien zu verzichten. Vor Einnahme von Tranquillanzien (und auch sonstigen Psychopharmaka) sollte mit dem Hausarzt bzw. Psychiater ein ausführliches Gespräch über die vorhandenen Beschwerden und über geeignete Behandlungsmaßnahmen und mögliche Nebenwirkungen geführt werden.

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Nebenwirkung

Dosierung in mg pro Tag

Temesta®

angstlösend

Schläfrigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Verwirrtheit

1 - 4

Valium®

angstlösend, beruhigend

Mattigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Schlafstörungen, Muskelschwäche

5 – 20

Seresta®

beruhigend, entspannend, dämpfend

Schläfrigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Schwindel, Muskelschwäche

30 - 120

Lexotanil®

beruhigend, angstlösend, dämpfend

Schläfrigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Muskelschwäche, Verwirrtheit

1,5 - 12

 

Schlafmittel (Hypnotika)

Ein Schlafmittel oder Hypnotikum ist ein Stoff, der den Schlafvorgang fördert. Schlafmittel basieren auf synthetisch hergestellten oder natürlich vorkommenden, pflanzlichen Wirkstoffen.

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Imovane®

angstlösend

Schläfrigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Verwirrtheit

7,5 - 15

Stilnox®

angstlösend, beruhigend

Mattigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Schlafstörungen, Muskelschwäche

5 – 20

Dalmadorm®

beruhigend, entspannend, dämpfend

Schläfrigkeit, körperliche und psychische Abhängigkeit, Schwindel, Muskelschwäche

30 - 120

Sonata®

schlafanstossend, kurz wirksam

Körperliche und psychische Abhängigkeit

5 - 20

Chloraldurat®

Schlaffördernd

Benommenheit, Schwindel

250 - 2000

 

Schlafanstossende Mittel (pflanzlich)

Name

Hauptwirkung

Häufigste unerwünschte Wirkung

Dosierung in mg pro Tag

Sedonium®

schlafanstossend

selten Magen-/Darmbeschwerden

2 Tbl.

Hova®

schlafanstossend

selten allergische Reaktionen, Magen-/Darmbeschwerden

1-2 Tbl.

Relaxo®

beruhigend, schlafanstossend

keine

1-3 Tbl.

Valverde® Schlafdragées

schlafanstossend

selten Hautreaktionen

2 Tbl.

 


 

Quellen:

www.kompendium.ch, Arzneimittel-Kompendium der Schweiz

Bäuml, Pitschel-Walz, Psychoedukation bei schizophrenen Erkrankungen, Schattauer, Stuttgart, 2003

www.schizophrenia.com, Information, Support, Education (englisch)

Knuf, Seibert, Selbstbefähigung fördern, Empowerment und psychiatrische Arbeit, Psychiatrie-Verlag, Bonn, 2000

Roder, V. et al., Praxishandbuch zur verhaltenstherapeutischen Behandlung schizophren Erkrankter, Verlag Hans Huber, Bern, 2002